DIE BRANCHE

Designer:innen, Maler:innen und Galerist:innen, Filmemacher:innen, Werber:innen, Radio- und Fernsehproduzent:innen, Grafiker:innen, Software- und Spieleentwickler:innen, Artist:innen, Tänzer:innen und Choreograf:innen, Architekt:innen, Kunsthandwerker:innen, Musiker:innen und Komponist:innen, Redakteur:innen, Schriftsteller:innen, Verleger:innen und Buchhändler:innen haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen gehören 10.000 Unternehmen in 12 Teilbranchen, die kreative und innovative Produkte und Dienstleistungen erschaffen oder verbreiten. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist die Schlüsselbranche für wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und gestaltet den Wandel in der Region.

Architektur

Architektur ist die Kunst des Bauens. Architekt:innen werden von Bauherr:innen beauftragt und entwerfen nach ihren Vorgaben gebaute Strukturen.

Innenarchitekt:innen gestalten die Innenräume von Gebäuden. Das beinhaltet sowohl die Gestaltung von Oberflächen und der Beleuchtung, als auch die Möblierung und den Innenausbau.

In der Landschaftsarchitektur werden nicht nur Gärten, sondern Landschaften bis hin zu kompletten Straßenzügen gestaltet. Das erfolgt in Auseinandersetzung mit vorhandenen Gebäuden und Landschaftselementen.

Bildende Künste

Als „Bildende Kunst“ wird in aller Regel optisch gestaltete, visuell erfahrbare Kunst bezeichnet. Traditionell werden Bildhauerei, Malerei und Kunsthandwerk zu den Bildenden Künsten gezählt, hinzu kommen viele neuere Kunstformen.

Galerien sind Orte für die Ausstellung und den Verkauf von Kunst. Professionelle Galerien im Sinne des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler haben mindestens 20 Stunden in der Woche geöffnet und verlangen keinen Eintritt.

Künstler:innen sind Menschen, die Kunstwerke schaffen, darstellen, oder in irgend einer anderen Form manifestieren.

Kunst wird ge- und verkauft – das passiert auf Messen, im Rahmen von Auktionen, und in Galerien.

Buch

Der Literaturmarkt umfasst alle wirtschaftlichen Bereiche vom Schreiben über das Erstellen und Vervielfältigen bis zum Vertreiben von Büchern und anderen Medien.

Verlage sind im weiteren Sinne Unternehmen, die Medien herstellen und in den Handel bringen. In der Praxis sind meist Buchverlage gemeint; sie bringen neben Büchern auch Zeitschriften, Hörbücher, Bildbände, Kataloge und digitale Medien auf den Markt.

Schriftsteller:innen verfassen beruflich literarische Werke.

Im Lektorat werden Texte so bearbeitet, dass sie veröffentlicht werden können. Neben Rechtschreibung und Grammatik werden häufig auch inhaltliche und stilistische Aspekte korrigiert.

Übersetzer:innen übertragen Texte von einer Ausgangs- in eine Zielsprache. Das geschieht meist schriftlich und mit der Möglichkeit einer Korrektur. Differenziert wird zwischen der literarischen und der technischen, möglichst präzisen Übersetzung. Die gesprochene, gesprächsbegleitende Übersetzung wird als Dolmetschen bezeichnet.

Eine Illustration ist eine erhellende oder veranschaulichende Darstellung; im Kontext von Büchern sind damit Bilder gemeint, die sich auf ganze Werke oder auf bestimmte Ausschnitte daraus beziehen und die in den Büchern selbst oder auf dem Umschlag zu sehen sind.

Druckereien stellen Druckerzeugnisse her. Bei den bedruckten Medien und Drucktechniken gibt es inzwischen eine große Bandbreite und viele Spezialisierungen.

Im Einzelhandel werden Bücher und andere Medien an Verbraucher verkauft. Filialen und selbständige Buchhandlungen, Buchkaufhäuser und spezialisierte Geschäfte fallen alle in diese Kategorie.

Die Buchbinderei ist der letzte Arbeitsschritt in der Herstellung von Büchern und anderen gebundenen Medien. Einzelstücke und kleine Auflagen werden in einem handwerklichen, größere Auflagen in einem industriellen Kontext hergestellt.

Literaturagent:innen erbringen Dienstleistungen für Autor:innen. Sie vermitteln einen Verlag, verhandeln den Vertrag und kassieren normalerweise eine Provision im Erfolgsfall.

DESIGN

Design ist die professionelle Gestaltung von Dingen. Auch, wenn es häufig um Produkte geht, die in Serie hergestellt werden, hat der Begriff eine künstlerische Dimension.

Grafikdesign ist ein Überbegriff für die Gestaltung visueller Medien. Es hat sowohl einen künstlerischen, als auch einen praktischen Anspruch.

Kommunikationsdesign wird oft als alternativer Begriff für Grafikdesign verwendet. Eigentlich ist der Begriff übergeordnet, er umfasst den kompletten Kommunikationsprozess und nicht nur die Gestaltung visueller Inhalte.

Modedesigner:innen entwerfen und gestalten Mode, vor allem Kleidermode. Sie besitzen nicht nur Wissen über die Gestaltung, sondern beschäftigen sich auch mit Material, mit Produktion und Fertigung.

Unter das Industrie- und Produktdesign fällt die Gestaltung von produzierten Gegenständen, aber auch von Dienstleistungen und ihrer Aspekte. Oft steht Produktdesign im Kontext serieller Herstellung.

Fotograf:innen erstellen professionelle Lichtbilder, oft spezialisiert auf bestimmte Themenfelder oder fotografische Techniken.

Interior Designer:innen gestalten die Innenräume von Gebäuden. Das beinhaltet sowohl die Gestaltung von Oberflächen und der Beleuchtung, als auch die Möblierung und den Innenausbau. Gesetzlich geschützt ist die Berufsbezeichnung Innenarchitekt:in.

Schmuckdesigner:innen gestalten Dinge, die Menschen an sich tragen, um sich zu schmücken.

Film

Ein Film ist eine Folge von Bewegtbildern, die als Ganzes ein Werk darstellen. Um Ihre Produktion und ihren Vertrieb hat sich eine Branche mit vielen spezialisierten Aufgaben gebildet.

Künstler:innen sind Menschen, die Kunstwerke schaffen, darstellen, oder in irgend einer anderen Form manifestieren.

Filmagenturen bieten Leistungen rund um die Erstellung von Bewegtbild an; das Angebot reicht von der Vermittlung geeigneter Fachleute bis hin zur komplett eigenständigen Produktion und kann alle Arbeitsschritte von der ersten Planung bis zur Distribution des fertigen Films reichen.

Das Drehbuch ist ein Manuskript, nach dem Filme und andere Bewegtbildinhalte erstellt werden. Geschrieben wird es von spezialisierten Autor:innen entlang gängiger Richtlinien.

Filmregisseur:innen realisieren das Drehbuch. Sie leiten die Produktion eines Films kreativ. Im Kern leiten sie am Set die Arbeit der Darstelle:innen und Kameraleute.

Kameraleute zeichnen am Set das Videomaterial auf, aus dem am Ende ein Film entsteht, in aller Regel in Absprache mit der Regie.

Die Tontechnik beinhaltet im Bereich der Filmproduktion vor allem das Aufzeichnen des Tons vor Ort. Andere Dienstleistungen rund um den Filmton beinhalten etwa das nachträgliche Schneiden und Abmischen des Tons.

Mit der Filmproduktion ist der gesamte Prozess der Herstellung eines Films umrissen. Dazu gehören u.a. Organisation und Finanzierung des Projekts.

Der Filmverleih vertreibt die fertigen Filme an Aufführungsstätten, vor allem Kinos.

Sprecher:innen erzählen oder kommentieren Filme aus dem Off. Im Gegensatz dazu vertonen Synchronschauspieler:innen oder -sprecher:innen nachträglich das, was im Bild sichtbare Charaktere sagen.

Im Film fällt das gesamte Tonkonzept unter Sounddesign. Soundtrack, Dialog und Geräusche müssen aufeinander abgestimmt werden. In einem weiteren Kontext bezeichnet Sounddesign das Gestalten von Geräuschen, nicht nur im Film, sondern auch in anderen Medien und für Produkte.

Stunts sind gefährliche oder körperlich fordernde Teile der Filmszenen, die von Stuntleuten tatsächlich oder scheinbar durchgeführt werden.

Ursprünglich bezieht sich Dramaturgie auf die Gestaltung oder das Studium der Struktur eines Dramas. Im Film bezieht sich die Dramaturgie auf die grundsätzliche Struktur und Gestaltung des Films von den ersten kreativen Entscheidungen bis zur Beratung und Begleitung des Drehbuchs.

Maskenbildner:innen oder Make-up-Artists verändern Kopf und Gesicht der Darsteller:innen durch die Verwendung von Schminke und anderer Elemente wie Perücken, Prosthetik usw., um ein spezielles Aussehen zu erreichen.

Das Kostüm bezeichnet sowohl die Kleidung der auftretenden Charaktere in einem Film, als auch die Abteilung der Produktion, die sich um das Beschaffen oder Herstellen dieser Kleidung kümmert.

Das Setdesign umfasst die Erstellung des Szenenbilds, also aller sichtbaren Elemente des Schauplatzes in einem Film. Auch die Ausstattung und die Filmarchitektur können in den Bereich des Setdesigns fallen.

Im Filmschnitt werden die vorhandenen Bewegtbild- und Tonmaterialien von Editor:innen arrangiert und in ihre fertige Form gefügt.

Ein Kino ist ein Ort, an dem Filme vorgeführt werden.

Videotheken sind Verleih- und Verkaufsstätten für Videofilme.

Kunst

Unter diesen Oberbegriff fallen Kunstformen, die dargestellt, inszeniert oder dargeboten werden. Neben der Bühnendarstellung ist auch die Vermittlung über andere Medien eine Möglichkeit der Aufführung.

Als Sprechtheater wird das gesprochene Schauspiel bezeichnet, vor allem in Abgrenzung zu anderen Formen des Theaters wie dem Tanz-, Musik- und Puppentheater.

Das Musiktheater verbindet die dramatische Bühnenhandlung mit Musik. Es ist ein Überbegriff, unter anderem für Oper, Tanz, Musical, Singspiel und Operette.

Das Tanztheater ist eine Sammelbezeichnung für bewegungsbasierte Theaterformen, oft in Abgrenzung zum klassischen Ballett.

Kleinkunst ist ein Sammelbegriff für alle Formen der Darbietung, die abseits herkömmlicher Theaterformen aufgeführt werden, meist an kleineren Orten wie dem Varieté.

Zeitgenössische Kunstformen unter Verwendung audiovisueller Medien werden übergreifend als Medienkunst bezeichnet.

Die Konzeptkunst oder Concept-Art stellt den Entwurf oder die Idee an die Stelle des fertigen, materiellen Kunstwerkes. Ihre Formen der Darstellung, Inszenierung und Ausstellung sind vielfältig.

Bühnenkünstler:innen sind alle Personen, die Kunstwerke als Darsteller:innen zur Aufführung bringen. Neben Schauspieler:innen können also etwa auch Tänzer:innen gemeint sein.

Tanzschulen sind Institutionen, an denen Tanz gelehrt wird. Einrichtungen für den Bühnentanz sind oft an Hochschulen und Theater angegliedert.

Die Theaterpädagogik hat sich als eigenes professionelles Feld etabliert, in dem Theaterarbeit eingesetzt wird, um Lernerfolge zu erzielen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation zwischen den teilnehmenden Personen.

Kunsthandwerk

Gebrauchs- und Ziergegenstände aller Materialien werden von Kunsthandwerker:innen hergestellt. Die Basis der Arbeit bleibt handwerklich, auch wenn durchaus Maschinen zum Einsatz kommen.

Die optische Gestaltung des gesamten Buches, nicht nur des Einbandes, wird als Buchgestaltung bezeichnet. Neben professionellen Buchgestalter:innen treten auch Typograf:innen und Grafikdesigner:innen in diesem Beruf auf.

In der Glasgestaltung wird alles vom Christbaumschmuck über das Trinkglas bis zur Skulptur entworfen, gestaltet und hergestellt.

Bildhauer:innen schaffen Skulpturen und Plastiken aus festen Stoffen. Neben Holz und Stein kommen vielfältige Materialien zum Einsatz, auch die Arbeit mit Kunststoffen, Metall, Gips und Wachs fällt etwa in diesen Bereich.

In der Goldschmiedekunst werden Gold und Silber verarbeitet, um kunstvolle Gegenstände herzustellen, oder zu verzieren.

Holzkunst wird von Holzbildhauer:innen hergestellt. Sie gestalten und restaurieren Holzobjekte von der Skulptur über Dekorationsobjekte bis hin zu Spielzeugen.

In der Textilkunst werden Textilien künstlerisch gestaltet. Das umschließt nicht nur Bekleidung, sondern auch Raumtextilien wie etwa Teppiche und Vorhänge.

Keramiker:innen stellen Gegenstände aus Ton her. Das umschließt Gebrauchsgegenstände wie Vasen und Teller, dekorative Objekte wie Vasen und Reliefs, sowie Skulpturen in der bildenden Kunst.

Musik

Die Musikwirtschaft, auch „Musikindustrie“, umfasst die gesamte Branche um Künstler:innen, Verlage für Musikalen und Tonträger bis hin zum Instrumentenbau.

Musikinstrumentenbau bezeichnet die Herstellung, aber auch die Reparatur von Musikinstrumenten. Der handwerkliche Lehrberuf kennt sowohl selbständige Meister:innen, als auch Manufakturen bis hin zu industriellen Betrieben. Musikinstrumentenbauer:innen spezialisieren sich in aller Regel auf bestimmte Instrumentengruppen.

Als Musikalien werden vor allen Dingen musikalische Werke in Notenschrift bezeichnet. Musikalienverlage drucken und veröffentlichen neben Notenschriften auch andere Druckerzeugnisse für Musiker:innen, etwa Notenhefte oder Lehr- und Lernmaterialien. Als „Musikverlag“ werden gelegentlich auch Tonträgerverlage bezeichnet.

Tonstudios sind Räume für die Aufnahme von Musik und Sprache. Zeitgemäße Studios haben getrennte Räume für Aufnahme und Regie und die notwendige Aufnahmetechnik. Viele Studios können Musikinstrumente zur Verfügung stellen.

Tonträgerverlage veröffentlichen Musik, Hörspiele und andere Audioformate. Tonträger sind vor allem CDs und Langspielplatten; aber auch der digitale Vertrieb über das Internet spielt eine große Rolle. Als „Musikverlag“ werden auch Verlage bezeichnet, die Musikalien veröffentlichen.

Ensembles sind Gruppen von Menschen, die zusammen auftreten. Die Gruppen sind eher klein und oft fest aufeinander eingespielt. Im ähnlichen Kontext gibt es auch Schauspielensembles.

Komponieren ist das Setzen von Tönen und schreiben von Noten. Unter „Musikbearbeitung“ fällt auch das Editieren und Bearbeiten aufgezeichneter Werke, in aller Regel am Computer.

In der Musikwirtschaft gibt es zwei Arten von Einzelhandel. In Musikfachgeschäften werden vor allem Musikinstrumente, Noten und Zubehör verkauft. Im umgangssprachlichen „Musikladen“ werden eher Tonträger verkauft.

Veranstaltungsorte für Musik sind vielseitig. Unter anderem dienen Konzerthallen, Clubs, Open-Air-Bühnen und Theater als typische Orte, um Musik zur Aufführung zu bringen.

Veranstalter:innen organisieren Konzerte und andere Musikereignisse bis zu kompletten Tourneen. Häufig treten Konzertagenturen als Veranstalter auf, verbreitet sind aber auch die Träger des Veranstaltungsortes oder regional verankerte Institutionen, Verbände und Vereine.

Musiker:innen sind Menschen, die beruflich Musik spielen, die sie entweder aufzeichnen, zur Aufführung bringen, oder die beides tun.

Konzertdirektionen und Künstleragenturen bereiten Musikveranstaltungen vor und führen sie durch. Sie haben unterschiedliche Schwerpunkte; verbreitet ist die Konzentration auf die Vermittlung oder das Management einzelner Künster:innen.

Presse

Als Presse werden vor allem gedruckte Massenmedien bezeichnet, die aktuell und regelmäßig über Themen berichten.

Journalist:innen stellen Öffentlichkeit her. Sie recherchieren aktuelle Informationen, bereiten sie auf, und veröffentlichen sie für verschiedene Medien.

Der Fotojournalismus illustriert eine Berichterstattung fotografisch, oder er stellt selbst eine visuelle Berichterstattung dar.

Layouter:innen gestalten Text-, Bild- und andere grafische Elemente für die Verwendung in Druck- und anderen Medien.

Rundfunk

Unter diesen Oberbegriff fallen Kunstformen, die dargestellt, inszeniert oder dargeboten werden. Neben der Bühnendarstellung ist auch die Vermittlung über andere Medien eine Möglichkeit der Aufführung.

Rundfunktechnik dient zur Produktion des Programminhalts in einem Studio, und zur Übermittlung zu den ausstrahlenden Sendern.

Die Redaktion beschafft Inhalte, gestaltet oder korrigiert sie, und ist für die veröffentlichte Form verantwortlich.

Sprecher:innen sprechen Texte in ein Mikrofon. Sie können Texte besonders wirkungsvoll und gut verständlich sprechen.

Software & Games

Im praktischen Sprachgebrauch werden vor allem Programme als Software bezeichnet. Streng genommen sind alle nicht materiellen Teile eines Computersystems Software.

Softwareentwickler:innen stellen Computerprogramme her. In der Berufsbezeichnung gehen viele Tätigkeiten von der Planung über die eigentliche Programmierung bis hin zur Implementierung von Software auf.

Ein Softwareverlag veröffentlicht und vertreibt Software, in aller Regel Anwendungen oder Computerspiele. Allgemein gebräuchlich ist auch der Begriff Publisher.

Werbung

Werbung ist der Versuch, das Handeln oder die Einstellung von Zielpersonen vorteilhaft zu beeinflussen. Um ihre Produktion und ihren Vertrieb hat sich eine Branche mit spezialisierten Aufgaben gebildet.

Werbeagenturen liefern verschiedene Kommunikationsdienstleistungen. Sie gestalten verkaufsfördernde Werbung, fördern das Image ihrer Kund:innen, oder übernehmen Teile der öffentlichen Kommunikation.

PR ist Öffentlichkeitsarbeit. Institutionen informieren planvoll über ihre Aktivitäten und ihr Wesen; auch mit dem Ziel, ihr Bild in der Öffentlichkeit zu beeinflussen.

DIE SÄCHSISCHE KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT ALS ARBEITGEBER UND WIRTSCHAFTSFAKTOR

Erwerbstätige
0
Unternehmen
0
Mio. Euro Umsatz
0