Tiefsinnige Strophen und leuchtende Refrains. Ich brauche offene Ohren, in die meine Songs reinpassen. Ich wiederum passe in den Moment, wenn dich ein Tag geschafft hat und du dich mit deinem Entspannungsgetränk in den Lehnstuhl setzt — dann hole ich dich ab. Mein Körper produziert Dopamin bei mehrstimmigen Songs mit Akustikgitarre und Klavier. Ich brauche die Auseinandersetzung mit meinen Texten. Leid, Leidenschaft, Liebe und Wut müssen — an meinen Stimmbändern vorbei — nach draußen. Ich will etwas machen, das bleibt, mich überdauert und die Köpfe und Herzen der Menschen bewegt. Das kann nur die Kunst.
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